WOW! Ich bin immer noch beeindruckt von meiner ersten (und hoffentlich nicht letzten) Safari. Ca. 7 Stunden dauert die Fahrt in die Serengeti. Auf dem Weg dorthin durchquert man den Ngorongoro Nationalpark. Allerdings fährt man nicht durch den Krater sondern am Rande des Kraters entlang. Die Aussicht auf den Krater ist gigantisch und mit dem Fernglas habe ich sogar einen Elefanten entdeckt. Den ersten frei herumlaufenden, den ich je gesehen habe und dann auch noch in seiner natürlichen Umgebung. Ein irres Gefühl!
Wir haben inmitten der Serengeti gecampt und das ist eine Erfahrung, die es in sich hat. Nachts haben wir die Tiere gehört: Löwenbrüllen, Hyänenlachen, Elefantentrompeten und andere Tierlaute, die ich allerdings nicht zuordnen kann. Ich muss betonen, dass der Campingplatz nicht umzäunt ist. Nein nein....ein offener Platz und jeder ist willkommen, auch die Tiere. Das bedeutet, dass es ratsam ist, nachts nicht die Toilette zu besuchen was wiederum bedeutet, dass Not erfinderisch macht....
Die Serengeti ist traumhaft, atemberaubend, spannend und es herrschen eigene Gesetze, die faszinierend und zugleich auch grausam erscheinen.„Survival of the fittest“ im eigentlichen Sinn!
Wir haben leider nur eine Standard Digitalkamera ohne großartigen Zoom. Deswegen nur eine kleine Kostprobe dessen, was wir fotografiert haben. Die nächsten Tage bekomme ich jedoch die Bilder von Asafs Boss. Er besitzt eine Kamera mit allem möglichen Schnickschnack plus gigantischem Objektiv. Er hat super Aufnahmen gemacht und einige davon werde ich die nächsten Tage uploaden.
















Sehr schöne Bilder, habe sie Heute Morgen (05:30!) mit Vincent im Bett angesehen - Vincent war total aus dem Häuschen. JB
AntwortenLöschenWow, die mit den Löwen tanzt! Cool!
AntwortenLöschenAlles Gute nach (Jenseits von?) Afrika
Liebe Grüsse aus der einfach an den herbstlich farbenen Blättern abzulesenden post Sommer Schweiz
Werner